Wald-Faszination |
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Waldaspekte |
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Laubmischwald |
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Artenreiche Flaumeichenwälder sind typisch für die Hochfläche des Ranquas.
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Felsinseln im Wald |
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Überall wird der Wald
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Mosaik |
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Felsfluren, Trockenrasen und Buschwälder bilden ein Patchwork. Der sich wieder regenerierende Wald wird mancherorts noch an Terrain gewinnen können.
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Wildnis |
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Die Wälder und Gebüsche an den Abhängen zur Vis bleiben von jeglichen Pflegemaßnahmen ausgenommen.
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Geschichte |
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Niederwald |
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Bedingt durch die früheren Abholzungen zur Gewinnung von Holzkohle prägen Niederwälder aus mehrstämmig gewachsenen Stockausschlägen den Ranquas.
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Spurensuche |
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An mehreren Stellen sind die Meilerstellen der Köhler noch immer vegetationsfrei geblieben.
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Baumveteranen |
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Etwa Hundert heute etwa 170 Jahre alte Eichen wurden von den letzten Köhlern geschont: Sie sägten nur Äste geeigneter Stärke ab.
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Waldbau |
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Pflanzung |
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Die durch Köhlerei und Überweidung verschwanden verbissempfindliche Baumarten fast ganz aus dem Wald.
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Waldbau |
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Um die Niederwälder in Mittelwälder zu überführen, müssen gleich starke Stockausschläge vereinzelt werden.
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Holzrückung |
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Jene Eichenstämme, die bei der Durchforstung nicht als Totholz
im Wald verbleiben sollen, wurden bis Januar 2002 vom Rückepferd "Bento"
herausgeholt.
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Baumgestalten |
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Farben |
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Feuerrot leuchten die Blätter vom Speierling im Herbst.
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Vielfalt |
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Kornelkirsche (links)
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Wandel |
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Der dreilappige Französische Ahorn verfärbt sich im Oktober orange; im Frühling hingegen sind seine gelben Blüten wichtige Bienenweide. | ||||||||||||||||
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